Ob Verkleinerung, Straffung oder Vergrößerung - wir beraten Sie gern!

Ästhetische Operation an der Brust

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Die Brustvergrößerung (Augmentation) ist einer der am häufigsten durchgeführten Eingriffe in der ästhetischen Chirurgie. Frauen, die mit ihrer Brustform- oder Größe nicht zufrieden sind, können durch eine Brustvergrößerung ihre weibliche Ausstrahlung positiv verändern und in eine gute Proportion zum restlichen Körper bringen. Die Risiken konnten durch den medizinischen Fortschritt und die Verbesserung der Implantate soweit minimiert werden, dass in hohem Prozentsatz dauerhaft gute Ergebnisse erzielt werden können.

Die Vergrößerung wird mit Silikonimplantaten durchgeführt. Die heute verwendeten Implantate unterscheiden sich in der Form (rund, anatomisch), sowie in der Projektion.

Die Füllmaterialien bestehen aus Silikongel. Wir verwenden fast ausschließlich „cohesive Silikongelimplantate“, die nicht mehr auslaufen können. Sie sind unter Zugrundelegung vom Sicherheitsaspekten und ästhetischen Maßstäben (Natürlichkeit, Tastbefund) das derzeitige Optimum. Der Verdacht, Implantate würden zur Auslösung von Autoimmunerkrankungen führen, oder eine maligne Entartung des Brustdrüsengewebes induzieren, konnte durch große epidemiologische Studien ausgeschlossen werden.

Das Implantatlager kann ober- oder unterhalb der Brustmuskulatur gewählt werden. Die Lage beeinflusst sowohl die Form, als auch das „Tastgefühl“ einer operierten Brust. Die Vor- und Nachteile der aufgezeigten Alternativen werden im Vorgespräch ausführlich erörtert.

Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt

Dauer: 1-1,5 Stunden

Nach dem Eingriff

  • 3 Wochen kein Sport.
  • 6-12 Wochen Tragen eines speziellen Büstenhalters oder eines Brustgürtels.

Für nähere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Klinik auf.

Brustverkleinerung / Bruststraffung

Eine überdurchschnittlich groß ausgebildete Brustdrüse (Makromastie), eine angeborene Asymmetrie sowie eine im Laufe des Lebens durch die Schwerkraft erworbene hängende Brustpartie (Ptosis) können zu erheblichen Beeinträchtigungen der Lebensqualität führen. Infolge der Schwerkraft kommt es besonders bei einer großen Brust zu Absenkungsvorgängen, die abhängig von der Elastizität der Haut nicht mehr rückbildungsfähig sind.

Starke Größenschwankungen, wie sie im Verlauf einer Schwangerschaft auftreten, fördern diesen Prozess.

Bei einer Brustverkleinerung wird Brustdrüsengewebe entfernt, bei einer Straffungsoperation lediglich der Hautmantel reduziert, wobei spezielle Techniken der Drüsenaufhängung zu einem stabilerem Ergebnis beitragen.

Die Eingriffe zur Straffung und/oder Verkleinerung der Brust werden in Vollnarkose durchgeführt.

Dauer: 1,5-2,5 Std.

Nach dem Eingriff:

  • Das Anheben der Oberarme sollte am Anfang vermieden werden, um die Narbenheilung nicht zu beeinflussen.
  • 3 Wochen kein Sport.
  • Für 6 Wochen nicht auf dem Bauch schlafen. 
  • Ein Spezial - Büstenhalter zur Formgebung ist für 6 -12 Wochen zu tragen.

Für nähere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Klinik auf.